Netzwerkforschung Produktübersicht

Netzwerkforschung – sicher und leistungsstark für den drahtlosen und verzögerungsfreien Zugang zum Internet, preisgünstig und umgehend lieferbar! Netzwerkforschung zeichnen sich durch eine hohe Verbindungsgeschwindigkeit und einfache Konnektivität aus und sind mit integrierten Firewall Softwarekonzepten ausgerüstet. Ob für Ihren Arbeitsbereich oder das optimal ausgerichtete Heimnetzwerk für Ihr Smartphone, Ihr Tablet oder Ihren Computer, ein Netzwerkforschung als multifunktioneller All-in-one Router mit eingebautem Modem und IP-Telefonie funktioniert perfekt.

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Netzwerkforschung – eine Empfehlung

Für alle Leute, die sich schnell entscheiden können, sei der folgende Netzwerkforschung ans Herz gelegt.

Schlüsselwerke der Netzwerkforschung
Das Buch versammelt historisch sowie systematisch wichtige Texte der Netzwerkforschung und bietet anhand kurzer und prägnant aufbereiteter Zusammenfassungen eine Einführung in die Thematik. Die einzelnen Beiträge diskutieren für jedes Schlüsselwerk drei Aspekte: Es wird erläutert, in welchem Diskussions- und Forschungszusammenhang das Werk entstanden ist und welchen Beitrag es zur Entwicklung der Sozialen Netzwerkanalyse geleistet hat. Darüber hinaus werden der Inhalt und die zentralen Thesen des Buches oder des Artikels dargestellt. Abschließend werden die Rezeption des Werkes und sich daran anschließende weitere Entwicklungen beleuchtet. Der Inhalt Die Schlüsselwerke wissenschaftlicher Artikel und Bücher zur Analyse sozialer Netzwerke - umfassend und gut lesbar aufbereitet. Die Herausgeber Prof. Boris Holzer, Ph.D., lehrt Allgemeine Soziologie und Makrosoziologie an der Universität Konstanz. Prof. Dr. Christian Stegbauer lehrt am Institut für Soziologie an der Universität Frankfurt am Main.
Netzwerkforschung zwischen Physik und Soziologie als Buch von Tobias Philipp
Netzwerkforschung zwischen Physik und Soziologie:Perspektiven der Netzwerkforschung mit Bruno Latour und Harrison White Netzwerkforschung. 1. Aufl. 2017 Tobias Philipp
Methodische Probleme und Praxis der Netzwerkforschung als Buch von Martin Doskoczynski
Methodische Probleme und Praxis der Netzwerkforschung:1. Auflage. Martin Doskoczynski
Visuelle Netzwerkforschung als Buch von
Visuelle Netzwerkforschung:Qualitative quantitative und partizipative Zugänge
Schlüsselwerke der Netzwerkforschung als Buch von
Schlüsselwerke der Netzwerkforschung:Netzwerkforschung. 1. Aufl. 2019
Handbuch Historische Netzwerkforschung als Buch von
Handbuch Historische Netzwerkforschung:Grundlagen und Anwendungen
Christian Stegbauer - Handbuch Netzwerkforschung - Preis vom 13.07.2020 05:03:33 h
Binding: Gebundene Ausgabe, Edition: 2011, Label: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Publisher: VS Verlag für Sozialwissenschaften, medium: Gebundene Ausgabe, numberOfPages: 966, publicationDate: 2010-11-12, publishers: Christian Stegbauer, Roger Häußling, languages: german, ISBN: 3531158082
Juristische Netzwerkforschung als Buch von Corinna Coupette
Juristische Netzwerkforschung:Modellierung Quantifizierung und Visualisierung relationaler Daten im Recht. 1. Auflage Corinna Coupette
Erwachsenenpädagogische Kooperations- und Netzwerkforschung als Buch von
Erwachsenenpädagogische Kooperations- und Netzwerkforschung:Theorie und Empirie Lebenslangen Lernens. Auflage 2013
Grundlagen der Netzwerkforschung als Buch von Christian Stegbauer
Grundlagen der Netzwerkforschung:Situation Mikronetzwerke und Kultur. 1. Aufl. 2016 Christian Stegbauer
Christian Stegbauer - Handbuch Netzwerkforschung - Preis vom 13.07.2020 05:03:33 h
Binding: Gebundene Ausgabe, Edition: 2011, Label: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Publisher: VS Verlag für Sozialwissenschaften, medium: Gebundene Ausgabe, numberOfPages: 966, publicationDate: 2010-11-12, publishers: Christian Stegbauer, Roger Häußling, languages: german, ISBN: 3531158082
Martin Doskoczynski - Methodische Probleme und Praxis der Netzwerkforschung - Preis vom 13.07.2020 05:03:33 h
Brand: Books on Demand, Binding: Taschenbuch, Edition: 1., Label: GRIN Verlag, Publisher: GRIN Verlag, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 40, publicationDate: 2008-11-11, authors: Martin Doskoczynski, ISBN: 3640116534
Christian Stegbauer - Grundlagen der Netzwerkforschung: Situation, Mikronetzwerke und Kultur - Preis vom 13.07.2020 05:03:33 h
Binding: Taschenbuch, Edition: 1. Aufl. 2016., Label: Springer VS, Publisher: Springer VS, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 236, publicationDate: 2016-03-21, releaseDate: 2016-03-21, authors: Christian Stegbauer, languages: german, ISBN: 3658126493
Johannes Weyer - Soziale Netzwerke: Konzepte und Methoden der sozialwissenschaftlichen Netzwerkforschung - Preis vom 13.07.2020 05:03:33 h
Binding: Taschenbuch, Edition: aktualisierte und erweiterte Auflage, Label: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, Publisher: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 334, publicationDate: 2011-05-18, publishers: Johannes Weyer, languages: german, ISBN: 3486583158
Relationale Soziologie als Buch von
Relationale Soziologie:Zur kulturellen Wende der Netzwerkforschung Netzwerkforschung. 1. Auflage
Netzwerkanalyse und Netzwerktheorie
In der Netzwerkanalyse und der Netzwerktheorie stehen Muster von Relationen im Mittelpunkt der Forschung. Die Netzwerkforschung knüpft zwar an Klassiker der Soziologie und an verschiedene theoretische Richtungen und bekannte Methoden an, durch das neue Paradigma der Netzwerkforschung ist aber in den letzten Jahren eine Vielfalt an theoretischen und empirischen Forschungsarbeiten angestoßen worden, die dieses Feld zum vielleicht dynamischsten Bereich in der Sozialforschung aufsteigen ließ. Dies liegt an der Tatsache, dass mit Hilfe der Netzwerkforschung Antworten auf zahlreiche noch nicht oder noch nicht ausreichend geklärte Fragen gegeben werden können. Im Band werden wichtige Theoriestränge und methodische Zugänge sowohl einführend als auch in Form neuester Forschungsergebnisse behandelt. Das Buch liefert einen Überblick über den „State of the Art“ in diesem Bereich.
Ungleiche Netzwerke - Vernetzte Ungleichheit als Buch von Jan Mewes
Ungleiche Netzwerke - Vernetzte Ungleichheit:Persönliche Beziehungen im Kontext von Bildung und Status Netzwerkforschung. Auflage 2010 Jan Mewes
Die relationale Gestalt von Kirche als Buch von Felix Roleder
Die relationale Gestalt von Kirche:Der Beitrag der Netzwerkforschung zur Kirchentheorie Felix Roleder
Durchsetzungsprozesse in der Stadtentwicklungspolitik als Buch von Bettina Lelong
Durchsetzungsprozesse in der Stadtentwicklungspolitik:Eine vergleichende Netzwerkanalyse städtebaulicher Großprojekte Netzwerkforschung. Auflage 2015 Bettina Lelong
Die Herstellung von Zivilgesellschaft als Buch von Susann Worschech
Die Herstellung von Zivilgesellschaft:Strategien und Netzwerke der externen Demokratieförderung in der Ukraine Netzwerkforschung. 1. Aufl. 2018 Susann Worschech
Strukturen transnationaler sozialer Unterstützung als Buch von Andreas Herz
Strukturen transnationaler sozialer Unterstützung:Eine Netzwerkanalyse von personal communities im Kontext von Migration Netzwerkforschung. Auflage 2014 Andreas Herz
Soziale Netzwerke
Was versteht man unter sozialwissenschaftlicher Netzwerkforschung? Jan Arendt Fuhse liefert einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand und führt in einfachen Schritten und gut verständlich in das praktische Arbeiten ein. Dabei werden Empfehlungen für die Wahl von Methoden und Hinweise für die theoretische Interpretation gegeben, sowie vor häufigen Fehlern und Problemen gewarnt. Knappe Definitionen, Literaturempfehlungen und ein Glossar erleichtern die Orientierung im unübersichtlichen Dickicht der sozialen Netzwerke. Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
Soziologie im Zeitalter der Komposition
Das Buch entsteht aus einer dreifachen Verwunderung über den aktuellen Forschungsstand. Netzwerkforschung boomt, aber es ist nicht klar, was mit dieser Vokabel eigentlich gemeint ist. Worauf referieren Autoren wie Castells, Latour, Law, Putnam, Granovetter, Coleman, White, Holzer, Fuhse, Böhme, Mol, Serres, Bourdieu, Urry, Watts, Foucault oder Burt, wenn sie über Netzwerke sprechen? Lässt sich aus dem autopoietischen Stimmengewirr eine Schnittmenge destillieren? Es ist zweitens ziemlich grotesk zu protokollieren, welche Zauberkräfte dem Netzwerk mittlerweile zugesprochen werden. Es fungiert als Ordnungsprinzip zwischen Markt und Hierarchie, Beziehungstyp jenseits von Gemeinschaft und Gesellschaft, Governancemechanismus, internetbasiertes Kommunikationsgefüge, parasitäre Strukturbildung, neuartige Differenzierungsform, Kulturtechnik, kollektive Vertrauensressource, individuell verfügbare Kapitalsorte, triadische Kontaktbeziehung, Scharnier zwischen Mikro- und Makroebene, Sinnstruktur, transnationales Interdependenzgeflecht oder formallogische Erklärungsperspektive. Das Potenzial der Netzwerkperspektive lässt sich angesichts dieser heterogenen Liste offenkundig nur selektiv bestimmen. Schließlich kommt noch erschwerend hinzu, dass aus den bisherigen Studien überhaupt nicht hervorgeht, warum in der Spätmoderne plötzlich überall Netzwerke entstehen. Ist diese semantische Revolution also ein bloßer Zufall? Angesichts der skizzierten Probleme konzentriert sich das Buch auf die Beantwortung von drei Leitfragen: Was ist ein Netzwerk? Welche theoretischen Positionen, Vorzüge und Potenziale ergeben sich aus der Netzwerkperspektive? Und welche Entwicklungen sorgen für das plötzliche Auftauchen der Netze? Der I. Teil zeigt das 'Laboratorium der Netzwerktheorie'. An diesem Ort wird an der Integration der beiden wichtigsten Stränge der zeitgenössischen Netzwerkforschung gearbeitet. Ein Gedankenaustausch von Bruno Latour und Harrison C. White hat bisher nicht stattgefunden. In ihren Werken schlummern jedoch Potenziale, mit denen die lähmende Spaltung überwunden werden kann. Die beiden Galionsfiguren dienen als Ausgangspunkt, um die zentralen Elemente einer integrativen Netzwerktheorie zu destillieren. Der II. Analyseteil bestimmt die 'sozialtheoretischen Koordinaten der Netzwerkforschung'. Auf dem Fundament des Theorievergleichs wird eine integrative Netzwerktheorie entwickelt, die dazu in der Lage ist, die unscharfen Grenzen und multiplen Relationen der spätmodernen Gegenwart präzise zu erfassen. Die erkenntnistheoretischen, methodologischen, handlungstheoretischen und ordnungstheoretischen Umrisse der Netzwerkforschung werden ausbuchstabiert und auf ihren Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Probleme und soziologischer Dilemmata befragt. Der III. Untersuchungsteil taxiert die 'gesellschaftstheoretischen Koordinaten der Netzwerkforschung'. Drei kulturhistorisch dominante Assoziationsformen werden unterschieden: Gemeinschaft (Vormoderne), Gesellschaft (Moderne) und Netzwerk (Spätmoderne). Netzwerke sind Strukturen in der Bauphase. Als temporäre Übergangsstadien geraten sie in Vergessenheit, sobald das Soziale in einen stabilen Zustand übergeht. Die spätmoderne Freilegung der Netze ist demzufolge ein Indiz für ein 'Zeitalter der Komposition', in dem Routinen zerfließen, Identitäten wanken, Grenzen verschwimmen und Basisinstitutionen verdampfen.
Ungleiche Netzwerke - Vernetzte Ungleichheit
Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um eine leicht überarbeitete Version meiner Dissertation, die im Mai 2009 an der Universität Bremen angenommen wurde. Die Arbeit entstand im Rahmen meiner Beschäftigung im Forschun- projekt „Transnationalisierung sozialer Beziehungen“, welches von 2005 bis 2008 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wurde. Ohne die Hilfe vieler Menschen wäre die Fertigstellung dieser Arbeit nicht möglich gewesen. Ich bin zu großem Dank verpflichtet: Steffen Mau für die langjährige Unterstützung und die konstruktive Kritik; Johannes Huinink für die hilfreichen Kommentare und das stets offene Ohr; der DGS-Arbeitsgruppe ‚Netzwerkforschung’ für die theoretischen und praktischen Impulse; Roger Häußling und Christian Stegbauer für ihr Interesse, meine Arbeit in die VS- Reihe ‚Netzwerkforschung’ aufzunehmen; den EDV-Verantwortlichen Hartmut Asendorf, Markus Miezal und Jakob Lenfers, die dafür gesorgt haben dass mein Computer innerhalb von vier Jahren immer tadellos lief; den studentischen Kräften Lena Laube, Niels Winkler, Franziska Klöfkorn, Melanie Heußner, Katharina Poschmann und Maike Schulz für ihre Unterstützung bei unzähligen Recherchen und Analysen (besonders Maike gilt ein besonderes Dankeschön für das umsichtige Lektorat meiner Dissertation und die Auseinandersetzung mit den Formatvorlagen); Patrick, Christoph, Sebastian, Sina, Lena, Nadya, Herwig, Oliver, Charlotte und vielen weiteren Fellows für eine Vielzahl geselliger und lustiger Stunden; noch einmal Patrick für die kritische und aufmerksame Dur- sicht meiner Manuskripte; dem gesamten BIGSSS-Team für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, dem ‚Runken-Eck’ für die Aufhellung meiner Laune in regnerischen Stunden; der Kirchweg-Crew um Jens, Kirsten, Anja und Melanie für die schöne Zeit in unserer WG sowie Thomas und Manuel, deren langjährige
Strategisches Management in Unternehmensnetzwerken
Unternehmensnetzwerke sind von großer praktischer Bedeutung und werden der wissenschaftlichen Literatur unterschiedlich behandelt: Die Strategic Network Literatur untersucht zweckgerichtete Netzwerkorganisationen in denen eine zentrale Hub-firm Steuerungsfunktionen übernimmt. Demgegenüber geht die Markets as Networks Literatur von lose verbundenen Unternehmen ohne gemeinsame Zielsetzung aus. Aus strategischer Sicht ist dies bedeutsam, da je nach Netzwerkart unterschiedliche Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur empirischen Fundierung der strategischen Netzwerkforschung. In einer empirischen Untersuchung unter 143 industriellen Lieferantennetzwerken wird gezeigt, dass sich die beiden Netzwerkarten entlang einer Reihe von Kontingenzfaktoren signifikant unterscheiden: Dem Ausmaß der technologischen Unsicherheit im Unternehmensumfeld, der Produktkomplexität, der Wettbewerbsintensität, dem Ausmaß an transaktionsspezifischen Investitionen und dem Ausmaß an Interdependenzen zwischen Akteuren und Aktivitäten innerhalb des Unternehmensnetzwerkes.
Koordination von Unternehmensnetzwerken
Die unaufhaltsame Globalisierung löste in den letzten Jahren einen regelrechten Outsourcing-Boom aus. Wertschöpfungsketten wurden aus Sicht der Kostenreduktion getrennt und aus der herkömmlichen Verankerung herausgelöst. Dies führte zu hohen Verlusten von Synergien und Potenzialen. Unternehmensnetzwerke gewinnen daher zunehmend an Bedeutung, da die stetige Forderung nach Effizienzerhöhung durch reines Outsourcing nicht mehr erlangt werden kann. Folglich steht das Management von Unternehmensnetzwerken vor neuen Herausforderungen. Der Autor Thomas Maier erläutert anhand der Transaktionskostentheorie und dem interaktionsorientierten Netzwerkmodell, den Zugang der Kooperations- und Netzwerkforschung. Neben den Aufgabenfeldern des Netzwerkmanagements (Konfiguration und Koordination) werden speziell auf die Koordinationsmechanismen (hierarchische, marktliche und vertrauensbasierte Koordination) sowie der Koordinationswerkzeuge (technokratische, organisationsorientierte und personenorientierte Instrumente) eingegangen. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit, Manager und alle Unternehmer.
Soziale Netzwerke bei innovativen und Routineaufgaben – eine empirische Analyse der Netzwerk-Performance-Effekte
Soziale Netzwerke, d.h. Beziehungen zu bestimmten anderen Personen, können in vielerlei Hinsicht den eigenen Erfolg beeinflussen. Inwieweit dies auch bei der Ausführung von Arbeitsaufgaben innerhalb von Unternehmen gilt, ist bislang weitgehend unklar. In der vorliegenden Arbeit wird die Performance-Wirkung der sozialen Netzwerke von Mitarbeitern bei der Ausführung ihrer innovativen und Routineaufgaben betrachtet. Auf Basis einer umfassenden theoretischen Analyse wird gezeigt, welche strukturellen, relationalen und akteursbezogenen Netzwerkcharakteristika einen besonderen Nutzen für die Ausführung von innovativen und Routineaufgaben versprechen. Die darauf aufbauende empirische Untersuchung verdeutlicht, inwieweit diese Charakteristika jeweils tatsächlich zu Performance-Effekten bei den beiden Aufgabenarten führten. Mit einigen überraschenden Ergebnissen kann dieses Forschungsprojekt einen relevanten Beitrag zur Weiterentwicklung der sozialen Netzwerkforschung, insbesondere des Forschungsstroms zu sozialem Kapital, leisten. Zudem bietet dieses Projekt gezielte Hinweise für eine Optimierung von Netzwerkbeziehungen in der unternehmerischen Praxis.
Netzwerke und virtuelle Salons.
Briefe waren in der Zeit vor der Erfindung des Telefons zentral für die Kommunikation und sind bis heute eine faszinierende Quelle für die Forschung. Im Jahr 1870 wurden 334 Millionen Briefe in Deutschland versendet, 1895 waren es bereits über zwei Milliarden, also gut eine halbe Million pro Tag – und anders als heute, wo die meisten Briefe Werbung enthalten oder von Behörden kommen, war der Anteil der Privatbriefe sehr hoch. Bei denjenigen, die regelmäßig Briefe schrieben, waren fünf bis zehn pro Tag keine Seltenheit. Viele schrieben deutlich mehr – etwa so wie wir heute E-Mails. Nur ein Bruchteil dieser Briefe ist überliefert; die meisten gingen verloren oder wurden von den Empfängern oder deren Nachkommen bewusst vernichtet. Das Buch behandelt Spezifika und Rahmenbedingungen der Briefkommunikation seit der Aufklärung, greift Impulse aus der Historischen Netzwerkforschung auf und reflektiert die Bedeutung von Briefen für die Erforschung des 19. Jahrhunderts.
Organisation und Netzwerke
Der Band erarbeitet theoretisch, empirisch, method(olog)isch und praxisorientiert Zugänge zum Verhältnis von Organisation und Netzwerken und untersucht die Verbindung zwischen sozialer Netzwerkforschung und erziehungswissenschaftlicher/ organisationspädagogischer Diskussion.    Der Inhalt Theorie und Methodologie in der Netzwerk- und Organisationsforschung • Organisationales Lernen und Steuerung in und von Netzwerken • Vernetzung, soziale Dienstleistungsorganisationen und Adressat*innen • Netzwerkförmige und digitale Arbeits- und Organisationsformen • Netzwerke und Schule(n) • Netzwerke, Hochschule und Innovation Die HerausgeberInnen Dr. Susanne Maria Weber ist Professorin am Institut für Erziehungswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg. Dr. Inga Truschkat ist Professorin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim. Dr. Christian Schröder ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) an der Fakultät für Sozialwissenschaften an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.Luisa Peters ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim. Dr. Andreas Herz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim.
Vertrauen und Kreativität
Welche Bedeutung hat Vertrauen für kreative Leistungen und Innovationen? Was ermöglicht es uns, anderen und ganz unterschiedlichen Menschen zu vertrauen? Warum ist Diversivität in der Dynamik der Internationalisierung in einer zunehmend pluralistischen Gesellschaft für soziale, technische und organisatorische Innovationen von Vorteil? Die Arbeit untersucht Vertrauen in dazu relevanten Wissenschaftsdiziplinen und bringt diese Erkenntnisse mit dem Wissen und den Erfahrungen der Kreativitäts- und Netzwerkforschung zusammen. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Benennung von Kriterien, die bei der Vertrauensbildung zwischen diversiven AkteurInnen in Innovationsnetzwerken eine Rolle spielen. Die Autorin geht der Frage nach, wie diese Kriterien positiv gestaltet werden können.

Netzwerkforschung – Überlegungen vor potentiellem Kauf

Bitte die folgenden Aspekte für den Kauf von Netzwerkforschung gedanklich durchgehen. So kann ein eventueller Fehlkauf vermieden werden:

  • Wählen Sie aus einem reichhaltigen Produktsortiment Netzwerkforschung, die Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Anforderungen innerhalb Ihres Budgetrahmens bieten!
  • Ist das Netzwerkforschung Ihrer Wahl mit einem innovativen Media Server ausgerüstet?
  • Verfügt Ihr Gerät über die notwendige Anzahl an USB Buchsen für den Anschluss von IP-Telefonie, Computer, Fernseher und Spielkonsolen?
  • Informieren Sie sich rechtzeitig über Signalübertragung, Frequenzband, unterstützte Protokolle, VPN Unterstützung sowie maximale Übertragungsgeschwindigkeiten, die ein Netzwerkforschung auszeichnen.
  • Entspricht das von Ihnen erstandene Netzwerkforschung den geläufigen internationalen Sicherheitsstandards und idealerweise dem aktualisierten Sicherheitsstandard?
  • Netzwerkforschung der neuesten Generation sind in der Lage, als intelligente Heimvernetzungsanlage auch Sensoren, Thermostate und andere Schaltgeräte einzubinden.
  • Sind die Netzwerkforschung bereits von anderen Nutzern bewertet worden?

Netzwerkforschung Produktüberscht

In der folgenden Angebotsliste zeigen wir die Netzwerkforschung von zig Onlineshops, die sich auf die Vermarktung von IT Produkten wie WLAN-, Netzwerk- und Routerprodukten spezialisiert haben. Die Netzwerkforschung werden dabei durch komplexe Algorithmen je nach Suchbegriff jeder einzelnen Unterseite unserer Webseite generiert.

Schlüsselwerke der Netzwerkforschung
Das Buch versammelt historisch sowie systematisch wichtige Texte der Netzwerkforschung und bietet anhand kurzer und prägnant aufbereiteter Zusammenfassungen eine Einführung in die Thematik. Die einzelnen Beiträge diskutieren für jedes Schlüsselwerk drei Aspekte: Es wird erläutert, in welchem Diskussions- und Forschungszusammenhang das Werk entstanden ist und welchen Beitrag es zur Entwicklung der Sozialen Netzwerkanalyse geleistet hat. Darüber hinaus werden der Inhalt und die zentralen Thesen des Buches oder des Artikels dargestellt. Abschließend werden die Rezeption des Werkes und sich daran anschließende weitere Entwicklungen beleuchtet. Der Inhalt Die Schlüsselwerke wissenschaftlicher Artikel und Bücher zur Analyse sozialer Netzwerke - umfassend und gut lesbar aufbereitet. Die Herausgeber Prof. Boris Holzer, Ph.D., lehrt Allgemeine Soziologie und Makrosoziologie an der Universität Konstanz. Prof. Dr. Christian Stegbauer lehrt am Institut für Soziologie an der Universität Frankfurt am Main.
Netzwerkforschung zwischen Physik und Soziologie als Buch von Tobias Philipp
Netzwerkforschung zwischen Physik und Soziologie:Perspektiven der Netzwerkforschung mit Bruno Latour und Harrison White Netzwerkforschung. 1. Aufl. 2017 Tobias Philipp
Methodische Probleme und Praxis der Netzwerkforschung als Buch von Martin Doskoczynski
Methodische Probleme und Praxis der Netzwerkforschung:1. Auflage. Martin Doskoczynski
Visuelle Netzwerkforschung als Buch von
Visuelle Netzwerkforschung:Qualitative quantitative und partizipative Zugänge
Schlüsselwerke der Netzwerkforschung als Buch von
Schlüsselwerke der Netzwerkforschung:Netzwerkforschung. 1. Aufl. 2019
Handbuch Historische Netzwerkforschung als Buch von
Handbuch Historische Netzwerkforschung:Grundlagen und Anwendungen
Christian Stegbauer - Handbuch Netzwerkforschung - Preis vom 13.07.2020 05:03:33 h
Binding: Gebundene Ausgabe, Edition: 2011, Label: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Publisher: VS Verlag für Sozialwissenschaften, medium: Gebundene Ausgabe, numberOfPages: 966, publicationDate: 2010-11-12, publishers: Christian Stegbauer, Roger Häußling, languages: german, ISBN: 3531158082
Juristische Netzwerkforschung als Buch von Corinna Coupette
Juristische Netzwerkforschung:Modellierung Quantifizierung und Visualisierung relationaler Daten im Recht. 1. Auflage Corinna Coupette
Erwachsenenpädagogische Kooperations- und Netzwerkforschung als Buch von
Erwachsenenpädagogische Kooperations- und Netzwerkforschung:Theorie und Empirie Lebenslangen Lernens. Auflage 2013
Grundlagen der Netzwerkforschung als Buch von Christian Stegbauer
Grundlagen der Netzwerkforschung:Situation Mikronetzwerke und Kultur. 1. Aufl. 2016 Christian Stegbauer
Christian Stegbauer - Handbuch Netzwerkforschung - Preis vom 13.07.2020 05:03:33 h
Binding: Gebundene Ausgabe, Edition: 2011, Label: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Publisher: VS Verlag für Sozialwissenschaften, medium: Gebundene Ausgabe, numberOfPages: 966, publicationDate: 2010-11-12, publishers: Christian Stegbauer, Roger Häußling, languages: german, ISBN: 3531158082
Martin Doskoczynski - Methodische Probleme und Praxis der Netzwerkforschung - Preis vom 13.07.2020 05:03:33 h
Brand: Books on Demand, Binding: Taschenbuch, Edition: 1., Label: GRIN Verlag, Publisher: GRIN Verlag, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 40, publicationDate: 2008-11-11, authors: Martin Doskoczynski, ISBN: 3640116534
Christian Stegbauer - Grundlagen der Netzwerkforschung: Situation, Mikronetzwerke und Kultur - Preis vom 13.07.2020 05:03:33 h
Binding: Taschenbuch, Edition: 1. Aufl. 2016., Label: Springer VS, Publisher: Springer VS, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 236, publicationDate: 2016-03-21, releaseDate: 2016-03-21, authors: Christian Stegbauer, languages: german, ISBN: 3658126493
Johannes Weyer - Soziale Netzwerke: Konzepte und Methoden der sozialwissenschaftlichen Netzwerkforschung - Preis vom 13.07.2020 05:03:33 h
Binding: Taschenbuch, Edition: aktualisierte und erweiterte Auflage, Label: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, Publisher: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 334, publicationDate: 2011-05-18, publishers: Johannes Weyer, languages: german, ISBN: 3486583158
Relationale Soziologie als Buch von
Relationale Soziologie:Zur kulturellen Wende der Netzwerkforschung Netzwerkforschung. 1. Auflage
Ungleiche Netzwerke - Vernetzte Ungleichheit als Buch von Jan Mewes
Ungleiche Netzwerke - Vernetzte Ungleichheit:Persönliche Beziehungen im Kontext von Bildung und Status Netzwerkforschung. Auflage 2010 Jan Mewes
Netzwerkanalyse und Netzwerktheorie
In der Netzwerkanalyse und der Netzwerktheorie stehen Muster von Relationen im Mittelpunkt der Forschung. Die Netzwerkforschung knüpft zwar an Klassiker der Soziologie und an verschiedene theoretische Richtungen und bekannte Methoden an, durch das neue Paradigma der Netzwerkforschung ist aber in den letzten Jahren eine Vielfalt an theoretischen und empirischen Forschungsarbeiten angestoßen worden, die dieses Feld zum vielleicht dynamischsten Bereich in der Sozialforschung aufsteigen ließ. Dies liegt an der Tatsache, dass mit Hilfe der Netzwerkforschung Antworten auf zahlreiche noch nicht oder noch nicht ausreichend geklärte Fragen gegeben werden können. Im Band werden wichtige Theoriestränge und methodische Zugänge sowohl einführend als auch in Form neuester Forschungsergebnisse behandelt. Das Buch liefert einen Überblick über den „State of the Art“ in diesem Bereich.
Die relationale Gestalt von Kirche als Buch von Felix Roleder
Die relationale Gestalt von Kirche:Der Beitrag der Netzwerkforschung zur Kirchentheorie Felix Roleder
Durchsetzungsprozesse in der Stadtentwicklungspolitik als Buch von Bettina Lelong
Durchsetzungsprozesse in der Stadtentwicklungspolitik:Eine vergleichende Netzwerkanalyse städtebaulicher Großprojekte Netzwerkforschung. Auflage 2015 Bettina Lelong
Die Herstellung von Zivilgesellschaft als Buch von Susann Worschech
Die Herstellung von Zivilgesellschaft:Strategien und Netzwerke der externen Demokratieförderung in der Ukraine Netzwerkforschung. 1. Aufl. 2018 Susann Worschech
Strukturen transnationaler sozialer Unterstützung als Buch von Andreas Herz
Strukturen transnationaler sozialer Unterstützung:Eine Netzwerkanalyse von personal communities im Kontext von Migration Netzwerkforschung. Auflage 2014 Andreas Herz
Soziale Netzwerke
Was versteht man unter sozialwissenschaftlicher Netzwerkforschung? Jan Arendt Fuhse liefert einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand und führt in einfachen Schritten und gut verständlich in das praktische Arbeiten ein. Dabei werden Empfehlungen für die Wahl von Methoden und Hinweise für die theoretische Interpretation gegeben, sowie vor häufigen Fehlern und Problemen gewarnt. Knappe Definitionen, Literaturempfehlungen und ein Glossar erleichtern die Orientierung im unübersichtlichen Dickicht der sozialen Netzwerke. Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
Soziologie im Zeitalter der Komposition
Das Buch entsteht aus einer dreifachen Verwunderung über den aktuellen Forschungsstand. Netzwerkforschung boomt, aber es ist nicht klar, was mit dieser Vokabel eigentlich gemeint ist. Worauf referieren Autoren wie Castells, Latour, Law, Putnam, Granovetter, Coleman, White, Holzer, Fuhse, Böhme, Mol, Serres, Bourdieu, Urry, Watts, Foucault oder Burt, wenn sie über Netzwerke sprechen? Lässt sich aus dem autopoietischen Stimmengewirr eine Schnittmenge destillieren? Es ist zweitens ziemlich grotesk zu protokollieren, welche Zauberkräfte dem Netzwerk mittlerweile zugesprochen werden. Es fungiert als Ordnungsprinzip zwischen Markt und Hierarchie, Beziehungstyp jenseits von Gemeinschaft und Gesellschaft, Governancemechanismus, internetbasiertes Kommunikationsgefüge, parasitäre Strukturbildung, neuartige Differenzierungsform, Kulturtechnik, kollektive Vertrauensressource, individuell verfügbare Kapitalsorte, triadische Kontaktbeziehung, Scharnier zwischen Mikro- und Makroebene, Sinnstruktur, transnationales Interdependenzgeflecht oder formallogische Erklärungsperspektive. Das Potenzial der Netzwerkperspektive lässt sich angesichts dieser heterogenen Liste offenkundig nur selektiv bestimmen. Schließlich kommt noch erschwerend hinzu, dass aus den bisherigen Studien überhaupt nicht hervorgeht, warum in der Spätmoderne plötzlich überall Netzwerke entstehen. Ist diese semantische Revolution also ein bloßer Zufall? Angesichts der skizzierten Probleme konzentriert sich das Buch auf die Beantwortung von drei Leitfragen: Was ist ein Netzwerk? Welche theoretischen Positionen, Vorzüge und Potenziale ergeben sich aus der Netzwerkperspektive? Und welche Entwicklungen sorgen für das plötzliche Auftauchen der Netze? Der I. Teil zeigt das 'Laboratorium der Netzwerktheorie'. An diesem Ort wird an der Integration der beiden wichtigsten Stränge der zeitgenössischen Netzwerkforschung gearbeitet. Ein Gedankenaustausch von Bruno Latour und Harrison C. White hat bisher nicht stattgefunden. In ihren Werken schlummern jedoch Potenziale, mit denen die lähmende Spaltung überwunden werden kann. Die beiden Galionsfiguren dienen als Ausgangspunkt, um die zentralen Elemente einer integrativen Netzwerktheorie zu destillieren. Der II. Analyseteil bestimmt die 'sozialtheoretischen Koordinaten der Netzwerkforschung'. Auf dem Fundament des Theorievergleichs wird eine integrative Netzwerktheorie entwickelt, die dazu in der Lage ist, die unscharfen Grenzen und multiplen Relationen der spätmodernen Gegenwart präzise zu erfassen. Die erkenntnistheoretischen, methodologischen, handlungstheoretischen und ordnungstheoretischen Umrisse der Netzwerkforschung werden ausbuchstabiert und auf ihren Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Probleme und soziologischer Dilemmata befragt. Der III. Untersuchungsteil taxiert die 'gesellschaftstheoretischen Koordinaten der Netzwerkforschung'. Drei kulturhistorisch dominante Assoziationsformen werden unterschieden: Gemeinschaft (Vormoderne), Gesellschaft (Moderne) und Netzwerk (Spätmoderne). Netzwerke sind Strukturen in der Bauphase. Als temporäre Übergangsstadien geraten sie in Vergessenheit, sobald das Soziale in einen stabilen Zustand übergeht. Die spätmoderne Freilegung der Netze ist demzufolge ein Indiz für ein 'Zeitalter der Komposition', in dem Routinen zerfließen, Identitäten wanken, Grenzen verschwimmen und Basisinstitutionen verdampfen.
Ungleiche Netzwerke - Vernetzte Ungleichheit
Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um eine leicht überarbeitete Version meiner Dissertation, die im Mai 2009 an der Universität Bremen angenommen wurde. Die Arbeit entstand im Rahmen meiner Beschäftigung im Forschun- projekt „Transnationalisierung sozialer Beziehungen“, welches von 2005 bis 2008 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wurde. Ohne die Hilfe vieler Menschen wäre die Fertigstellung dieser Arbeit nicht möglich gewesen. Ich bin zu großem Dank verpflichtet: Steffen Mau für die langjährige Unterstützung und die konstruktive Kritik; Johannes Huinink für die hilfreichen Kommentare und das stets offene Ohr; der DGS-Arbeitsgruppe ‚Netzwerkforschung’ für die theoretischen und praktischen Impulse; Roger Häußling und Christian Stegbauer für ihr Interesse, meine Arbeit in die VS- Reihe ‚Netzwerkforschung’ aufzunehmen; den EDV-Verantwortlichen Hartmut Asendorf, Markus Miezal und Jakob Lenfers, die dafür gesorgt haben dass mein Computer innerhalb von vier Jahren immer tadellos lief; den studentischen Kräften Lena Laube, Niels Winkler, Franziska Klöfkorn, Melanie Heußner, Katharina Poschmann und Maike Schulz für ihre Unterstützung bei unzähligen Recherchen und Analysen (besonders Maike gilt ein besonderes Dankeschön für das umsichtige Lektorat meiner Dissertation und die Auseinandersetzung mit den Formatvorlagen); Patrick, Christoph, Sebastian, Sina, Lena, Nadya, Herwig, Oliver, Charlotte und vielen weiteren Fellows für eine Vielzahl geselliger und lustiger Stunden; noch einmal Patrick für die kritische und aufmerksame Dur- sicht meiner Manuskripte; dem gesamten BIGSSS-Team für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, dem ‚Runken-Eck’ für die Aufhellung meiner Laune in regnerischen Stunden; der Kirchweg-Crew um Jens, Kirsten, Anja und Melanie für die schöne Zeit in unserer WG sowie Thomas und Manuel, deren langjährige
Strategisches Management in Unternehmensnetzwerken
Unternehmensnetzwerke sind von großer praktischer Bedeutung und werden der wissenschaftlichen Literatur unterschiedlich behandelt: Die Strategic Network Literatur untersucht zweckgerichtete Netzwerkorganisationen in denen eine zentrale Hub-firm Steuerungsfunktionen übernimmt. Demgegenüber geht die Markets as Networks Literatur von lose verbundenen Unternehmen ohne gemeinsame Zielsetzung aus. Aus strategischer Sicht ist dies bedeutsam, da je nach Netzwerkart unterschiedliche Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur empirischen Fundierung der strategischen Netzwerkforschung. In einer empirischen Untersuchung unter 143 industriellen Lieferantennetzwerken wird gezeigt, dass sich die beiden Netzwerkarten entlang einer Reihe von Kontingenzfaktoren signifikant unterscheiden: Dem Ausmaß der technologischen Unsicherheit im Unternehmensumfeld, der Produktkomplexität, der Wettbewerbsintensität, dem Ausmaß an transaktionsspezifischen Investitionen und dem Ausmaß an Interdependenzen zwischen Akteuren und Aktivitäten innerhalb des Unternehmensnetzwerkes.
Koordination von Unternehmensnetzwerken
Die unaufhaltsame Globalisierung löste in den letzten Jahren einen regelrechten Outsourcing-Boom aus. Wertschöpfungsketten wurden aus Sicht der Kostenreduktion getrennt und aus der herkömmlichen Verankerung herausgelöst. Dies führte zu hohen Verlusten von Synergien und Potenzialen. Unternehmensnetzwerke gewinnen daher zunehmend an Bedeutung, da die stetige Forderung nach Effizienzerhöhung durch reines Outsourcing nicht mehr erlangt werden kann. Folglich steht das Management von Unternehmensnetzwerken vor neuen Herausforderungen. Der Autor Thomas Maier erläutert anhand der Transaktionskostentheorie und dem interaktionsorientierten Netzwerkmodell, den Zugang der Kooperations- und Netzwerkforschung. Neben den Aufgabenfeldern des Netzwerkmanagements (Konfiguration und Koordination) werden speziell auf die Koordinationsmechanismen (hierarchische, marktliche und vertrauensbasierte Koordination) sowie der Koordinationswerkzeuge (technokratische, organisationsorientierte und personenorientierte Instrumente) eingegangen. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit, Manager und alle Unternehmer.
Soziale Netzwerke bei innovativen und Routineaufgaben – eine empirische Analyse der Netzwerk-Performance-Effekte
Soziale Netzwerke, d.h. Beziehungen zu bestimmten anderen Personen, können in vielerlei Hinsicht den eigenen Erfolg beeinflussen. Inwieweit dies auch bei der Ausführung von Arbeitsaufgaben innerhalb von Unternehmen gilt, ist bislang weitgehend unklar. In der vorliegenden Arbeit wird die Performance-Wirkung der sozialen Netzwerke von Mitarbeitern bei der Ausführung ihrer innovativen und Routineaufgaben betrachtet. Auf Basis einer umfassenden theoretischen Analyse wird gezeigt, welche strukturellen, relationalen und akteursbezogenen Netzwerkcharakteristika einen besonderen Nutzen für die Ausführung von innovativen und Routineaufgaben versprechen. Die darauf aufbauende empirische Untersuchung verdeutlicht, inwieweit diese Charakteristika jeweils tatsächlich zu Performance-Effekten bei den beiden Aufgabenarten führten. Mit einigen überraschenden Ergebnissen kann dieses Forschungsprojekt einen relevanten Beitrag zur Weiterentwicklung der sozialen Netzwerkforschung, insbesondere des Forschungsstroms zu sozialem Kapital, leisten. Zudem bietet dieses Projekt gezielte Hinweise für eine Optimierung von Netzwerkbeziehungen in der unternehmerischen Praxis.
Netzwerke und virtuelle Salons.
Briefe waren in der Zeit vor der Erfindung des Telefons zentral für die Kommunikation und sind bis heute eine faszinierende Quelle für die Forschung. Im Jahr 1870 wurden 334 Millionen Briefe in Deutschland versendet, 1895 waren es bereits über zwei Milliarden, also gut eine halbe Million pro Tag – und anders als heute, wo die meisten Briefe Werbung enthalten oder von Behörden kommen, war der Anteil der Privatbriefe sehr hoch. Bei denjenigen, die regelmäßig Briefe schrieben, waren fünf bis zehn pro Tag keine Seltenheit. Viele schrieben deutlich mehr – etwa so wie wir heute E-Mails. Nur ein Bruchteil dieser Briefe ist überliefert; die meisten gingen verloren oder wurden von den Empfängern oder deren Nachkommen bewusst vernichtet. Das Buch behandelt Spezifika und Rahmenbedingungen der Briefkommunikation seit der Aufklärung, greift Impulse aus der Historischen Netzwerkforschung auf und reflektiert die Bedeutung von Briefen für die Erforschung des 19. Jahrhunderts.
Organisation und Netzwerke
Der Band erarbeitet theoretisch, empirisch, method(olog)isch und praxisorientiert Zugänge zum Verhältnis von Organisation und Netzwerken und untersucht die Verbindung zwischen sozialer Netzwerkforschung und erziehungswissenschaftlicher/ organisationspädagogischer Diskussion.    Der Inhalt Theorie und Methodologie in der Netzwerk- und Organisationsforschung • Organisationales Lernen und Steuerung in und von Netzwerken • Vernetzung, soziale Dienstleistungsorganisationen und Adressat*innen • Netzwerkförmige und digitale Arbeits- und Organisationsformen • Netzwerke und Schule(n) • Netzwerke, Hochschule und Innovation Die HerausgeberInnen Dr. Susanne Maria Weber ist Professorin am Institut für Erziehungswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg. Dr. Inga Truschkat ist Professorin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim. Dr. Christian Schröder ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) an der Fakultät für Sozialwissenschaften an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.Luisa Peters ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim. Dr. Andreas Herz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim.
Vertrauen und Kreativität
Welche Bedeutung hat Vertrauen für kreative Leistungen und Innovationen? Was ermöglicht es uns, anderen und ganz unterschiedlichen Menschen zu vertrauen? Warum ist Diversivität in der Dynamik der Internationalisierung in einer zunehmend pluralistischen Gesellschaft für soziale, technische und organisatorische Innovationen von Vorteil? Die Arbeit untersucht Vertrauen in dazu relevanten Wissenschaftsdiziplinen und bringt diese Erkenntnisse mit dem Wissen und den Erfahrungen der Kreativitäts- und Netzwerkforschung zusammen. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Benennung von Kriterien, die bei der Vertrauensbildung zwischen diversiven AkteurInnen in Innovationsnetzwerken eine Rolle spielen. Die Autorin geht der Frage nach, wie diese Kriterien positiv gestaltet werden können.